2022

Das neue Schuljahr 21/22 beginnt unter guten Vorzeichen: Die Schulleitung ist mit der Rückkehr von Frau Letizia Dietrich an die AFS wieder vollständig. Voller Tatkraft und Energie startet das Team in ein immer noch schwieriges Schuljahr. Die Schulgemeinschaft wünscht Frau Dietrich einen gelingenden Start im Konrektorat und viel Freude an ihrer neuen Aufgabe.

2021

Aufgrund der Corona Pandemie startet das Schuljahr unter veränderten Vorzeichen. Die Klassenstufen betreten und verlassen das Schulhaus zu getrennten Zeiten, um Kontakte so gering wie möglich zu halten. Nach mehreren Quarantänen in verschiedenen Klassenstufen werden die Schulen landesweit schon eine Woche vor Weihnachten geschlossen und die Kinder in die vorzeitigen Ferien geschickt. Im neuen Jahr beginnt eine lange Phase des oft sehr kurzfristig angekündigten Wechsels aus verschiedenen Formen des Fern- und Präsenzunterricht, parallel dazu immer Notbetreuung, was erneut eine hohe Belastung für Familien, Kollegium und Betreuung darstellt. Die Klassen kehren erst eine Woche nach den Pfingstferien für eine ungestörte, immerhin 6-wöchige Phase des Lernens vor Ort in die Schule zurück. Zur großen Freude der Kinder können sie erstmalig wieder die AG-Angebote innerhalb der Klassenstufe nutzen, was sie dankbar und freudig annehmen.

Mit Ende des Schuljahres verlässt die 8. Außenklasse mit 5 Kindern, Lehrerinnen, Referendarin und Betreuerinnen die Anne-Frank-Schule. Damit findet vorerst eine 24 Jahre dauernde Ära ihr Ende. 24 Jahre gelungener Kooperation mit gemeinsamem Lernen in allen Bereichen und vielen guten Erfahrungen.

2020

Ende Juli verlässt Frau Gudrun Kägi die Anne-Frank-Schule nach hervorragender Arbeit im Konrektorat und wunderbarer Zusammenarbeit mit dem Kollegium. Wir danken ihr für sechs Jahre in der Leitung der Schule und wünschen ihr alles Gute für ihren beruflichen und persönlichen Werdegang.

Im Mai 2020 wird die Anne-Frank-Schule nach vielen Jahren erneut mit dem GSB-Zertifikat für Schulen mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt ausgezeichnet.

Aufgrund der weltweiten Pandemie mit dem damals neuartigen Corona-Virus werden die Schulen ab dem 16. März bundesweit geschlossen. Am 18. Mai beginnt in Baden-Württemberg eine schrittweise Wiederkehr der Schüler mit den Klassen 4. Ab dem 15. Juni folgen die anderen Klassen unter ebenso strengen Auflagen. Der neue Schulalltag ist nicht vergleichbar mit dem Zustand vor der Schulschließung. Dennoch sind Schüler und Lehrer dankbar über kleine Schritte zurück zur Normalität.

2019

Erneut und zum 8. Mal beginnt eine Intensivkooperation in Form einer Außenklasse mit der Fröbelschule Schmiden. 5 SchülerInnen und ihre 2 Lehrerinnen mit Referendarin und Betreuerinnen arbeiten dabei eng und sehr erfolgreich mit einer 1. Klasse der Anne-Frank-Schule zusammen.

Ab diesem Schuljahr werden Grundschulkinder erst ab der dritten Klasse Englischunterricht erhalten. Die freiwerdenden Unterrichtsstunden bleiben den Schulen erhalten und werden in die Hauptfächer investiert.

2018

Mit Beginn des Schuljahres 2018/2019 ist die Schulleitung der Anne-Frank-Schule wieder komplett. Anfang September darf Frau Dagmar Feuerstein als neue Rektorin begrüßt werden. Sie bringt neben langjähriger Berufserfahrung auch Kenntnisse aus dem Bereich der Lehreraus- und -fortbildung mit und wird eine große Bereicherung für das Team der AFS sein. Ein großer Dank an Frau Konkrektorin Gudrun Kägi, die die Verwaltung der Schule eineinhalb Jahre kommissarisch übernommen hatte und nun gemeinsam mit Frau Feuerstein tätig sein wird.

Um dem Rhythmus der Kinder gerecht zu werden und eine längere Hof- und Mittagspause zu bieten, werden mit Beginn des Schuljahres neue Unterrichtszeiten wirksam. Sie werden nach reiflicher Überlegung im vergangenen Schuljahr einstimmig in Kollegium und Schulkonferenz beschlossen und dem Schulträger erfolgreich vorgestellt. So sind zwei Bewegungspausen à 20 Minuten eingeplant und ein etwas vorgezogenes Ende des Unterrichtes am Vormittag um 13.00 Uhr.

Die diesjährigen Erstklässler sind die erste Stufe, die keinen Englischunterricht mehr haben wird.

Erstmalig werden in diesem Jahr Juniorhelfer den Pausendienst übernehmen. Diese Dritt- oder ViertklässlerInnen haben bei einer vom DRK ausgebildeten Fachkraft einen halbjährigen Kurs für Sofortmaßnahmen am Unfallort besucht. Sie dürfen kleine Verletzungen unter Aufsicht der Lehrer selbst versorgen, Hilfe holen und Kindern Trost zusprechen. Dieses System bewährt sich rasch und integriert sich sehr erfolgreich in den Schulalltag. Die Juniorhelfer genießen breite Anerkennung bei Kindern und Lehrern.

2017

Nach einem sehr schönen halben Jahr mit Frau Susanne Möbius als Rektorin freuen wir uns mit ihr über die Geburt ihres Sohnes. Die Anne-Frank-Schule wir nun kommissarisch von Frau Gudrun Kägi geleitet.

2016

Mit der Zuwanderung von Flüchtlingsfamilien kommen weitere Flüchtlingskinder im Winter und Frühjahr an die AFS. Die Kinder werden entsprechend ihrem Alter in einzelne Klassen integriert und erhalten zusätzlich in der eingerichteten Vorbereitungsklasse gezielten sprachlichen Förder-und Zusatzunterricht.

Eine Ära geht zu Ende: Nach mehr als 40 Dienstjahren und davon über 35 Jahre als Schulleiter an der AFS wird Rektor Joachim Fritz zum Schuljahresende 2015/2016 im Juli 2016 in den Ruhestand verabschiedet. Er hat die Schule mit viel Herzblut, umfangreichem Wissen und sehr viel Erfahrung sicher geleitet.

Zum Schuljahresbeginn 2016/2017 wird die bisherige Konrektorin der Fellbacher Silcherschule,  Susanne Möbius, zu seiner Nachfolgerin ernannt.

2015

Anfang März wird Adolf Ries als Vorsitzender des Elternkollegs in den Ruhestand verabschiedet. Er stand 25 Jahre an der Spitze des Elternkollegs, davon viele Jahre auch als Elternbeiratsvorsitzender an der AFS und Vorsitzender des Gesamtelternbeirats aller Fellbacher Schulen. Hoch engagiert war er mit der AFS verbunden und hat den Weg der AFS auch bei der Entwicklung und Umsetzung zur Ganztagsschule maßgeblich begleitet und unterstützt.

Im September beginnt zum 7. Mal eine Außenklasse (Kooperative Organisationsform) der Fröbelschule die Kooperation mit einer ersten Klasse, gleichzeitig kommen die ersten Flüchtlingskinder an die AFS, die in der Vorbereitungsklasse gefördert werden.

Immer wieder kommt es im Außenbereich der Schule zu mutwilligen Beschädigungen und Zerstörungen, sodass ab Sommer 2015 das Schulgelände videoüberwacht wird.

2014

Im Juli wird die AFS durch das Landesinstitut für Schulentwicklung evaluiert. Dabei erhält die Schule in sämtlichen Qualitätsbereichen hervorragende Noten. Alle  22 überprüften Qualitätsmerkmale werden mit den beiden höchsten Qualitätsstufen (Ziel- und Exzellenzstufe) bewertet.
Im September wird Gudrun Kägi als Nachfolgerin von Anette Herrmann zur Konrektorin ernannt.
Zum dritten Mal in Folge erhält die AFS zu Beginndes Schuljahres 2014/2015 das „Klasse 2000- Zertifikat.
Im Dezember besucht Kultusminister Andreas Stoch die Anne-Frank-Schule um sich über das Ganztagsangebot der Schule und die Kooperation mit dem Fellbacher Elternkolleg zu informieren.

2013

Am 18. Februar werden die neue Bewegungslandschaft und der Kreativ- und Kunstraum im Untergeschoss des Neubaus eingeweiht. Die beispielhaft ausgestatteten Räume bieten weitere Möglichkeiten für bewegungsintensive und künstlerische Ganztagsangebote im Schulunterricht, aber vor allem auch für entsprechende Angebote im Rahmen der OGTS.

Ebenfalls am 18. Februar kehrt Frau Anette Herrmann nach über einem Jahr Babypause wieder als Konrektorin an die AFS zurück.

2012

Mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 wird die OGTS auf die Klassenstufen 3 + 4 ausgeweitet. Mehr als 50 % aller Schüler und Schülerinnen nehmen an dem Ganztagsangebot teil, weitere 25 % der Schüler sind für die Schülerbetreuung angemeldet.

Ebenfalls zum Schuljahresbeginn 2012/2013 erhält die Schule als Anerkennung für den systematischen und kontinuierlichen Einsatz des Unterrichtsprogramms Klasse 2000 und die damit verbundene Gesundheitsförderung Sucht- und Gewaltprävention erneut das “Klasse 2000-Zertifikat 2012 – 2014”.

2011

Die Anne-Frank-Schule wird mit Schuljahresbeginn 2011/2012 eine Offene Ganztagsschule (OGTS). Das heißt, die Eltern entscheiden, ob ihr Kind am Ganztagsangebot (montags – donnerstags von 07.50 Uhr – 16.05 Uhr) teilnimmt. Mehr als 50 % der Erst- und Zweitklässler nehmen werden für den Ganztag angemeldet. Dazu wird die Schule im Zeitraum von Juli 2010 bis Oktober 2011 um eine Mensa und drei weitere Aktionsräume, Aufenthaltsräume, Mediathek und Verwaltungsräume erweitert. Kosten der Baumaßnahme: Rund 3 Millionen Euro.

2010

Die AFS beteiligt sich in Kooperation mit dem TSV Schmiden an der DFB-Kampagne “Team2011”. Mit verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten von Schule und Verein soll mit Blick auf die Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 in Deutschland bei den Schülerinnen und Schülern Begeisterung für den Fußball geweckt werden. Dabei sind Kreativität und Ehrgeiz ebenso gefragt wie Gemeinschaftssinn und Spaß an der Herausforderung.

Das Kultusministerum Baden-Württemberg hat am 14. Mai 2010 den Antrag der AFS zur Einrichtung einer Ganztagsschule in offener Angebotsform genehmigt. Somit kann nach der Fertigstellung des Erweiterungsbaus mit Beginn des Schuljahres 2011/12 der Ganztagsbetrieb für die Klassen 1 + 2 aufgenommen werden. Im Sommer 2010 wird mit dem Erweiterungsbau für die Ganztagsschule begonnen.

Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 wird Anette Herrmann zur Konrektorin der Anne-Frank-Schule ernannt. Auf allen Klassenstufen beginnt das Projekt “Faustlos” zur Gewaltprävention, gleichzeitig erhält die AFS das Klasse 2000-Zertifikat für ihre erfolgreiche Gesundheitsförderung, die sich im gesamten Schulleben wiederspiegelt.

2009

Im Januar beteiligt sich die AFS mit verschiedenen Beiträgen an der Wanderausstellung “Anne Frank – eine Geschichte für heute in Waiblingen. Im März besucht der Direktor des Anne Frank Zentrums Berlin, Thomas Heppener, die Schule. Zur Erinnerung an die Namensgeberin der Schule wurde auf dem Schulgelände eine junge Kastanie gepflanzt, deren Samen von der Kastanie aus dem Hinterhof in Amsterdam stammt, die von Anne so oft im Tagebuch beschrieben worden ist.

Zu weiteren Höhepunkten des Schuljahres zählen die Theater-Projekttage mit dem Besuch einer Aufführung des Räuber Hotzenplotz der WLB in Esslingen sowie die Teilnahme am Stuttgarter Zeitungslauf, die vom Elternbeirat organisiert worden ist. 147 Schüler und Schülerinnen der AFS nahmen an der Großveranstaltung rund um die Mercedes-Benz Arena teil und waren mit einem ersten Platz beim 1-km-Lauf und einem vierten Platz beim 2-km-Lauf ganz vorne mit dabei.

Die AFS wird sich zu einer Ganztagsschule weiterentwickeln. Hierzu erstellt das Kollegium ein pädagogisches Konzept, das im Sommer bei der Stadtverwaltung und dem Regierungspräsidum zur Genehmigung einer Ganztagsschule in offener Angebotsform eingereicht wird.

Im September 2009 endet die Patenschaft des Elternbeirats für unsere Patenkind in Equador, da es mit seinen Eltern seinen Wohnort verlassen hat und unbekannt verzogen ist.

Das Schuljahr 2008/2009 wird überschattet durch den furchtbaren Amoklauf an der Winnender Albertville-Realschule. Die Nähe des Amoklaufs mit seinen entsetzlichen Folgen löst auch bei den Schülern und Schülerinnen der AFS Betroffenheit und Hilflosigkeit aus.

2008

Mit einem “Walking Bus”, der die Kinder sicher zur Schule bringt, und einem großen gesunden Frühstücksbuffet für alle Kinder wird der Fitness-Tag 2008 für alle beteiligten Kinder, Eltern und Lehrkräfte zu einem tollen Erfolg.

Mit Ende des Schuljahres tritt unsere Hausmeisterin Lieselotte Hentschel nach 27 Jahren an der AFS in ihren wohlverdienten Ruhestand. Ihr Nachfolger ab September 2008 wird Veysel Dag.

Trotz rückläufiger Schülerzahlen an der AFS steigt die Zahl der Kinder in der Schüler- und Hortbetreuung. Aufgrund der eingeschränkten räumlichen Verhältnissen erhält die deshalb Schüler- und Hortbetreuung des Elternkollegs zum Schuljahresbeginn 2008/2009 zwei weitere Pavillonräume auf dem Schulgelände.

Mit der 5. Außenklasse der Fröbelschule startet zum Schuljahresbeginn 2008/2009 eine weitere Intensivkooperation mit einer ersten Klasse.

Ebenso bietet das Elternkolleg mit Beginn des Schuljahres 2008/2009 eine Hausaufgaben-, Sprach- und Lernhilfe an, die den Kindern an zwei Nachmittagen die Möglichkeit gibt, unter pädagogischer Anleitung ihre Hausaufgaben zu erledigen, ihre Sprachfähigkeiten zu verbessern und Lerninhalte zu festigen.

2007

Zum Beginn des Schuljahres 2006/2007 wird die flexible Nachmittagsbetreuung des Fellbacher Elternkollegs durch eine Hortbetreuung an der AFS abgelöst, die neben einer qualifizierten Hausaufgabenbetreuung im Rahmen der AFS-Sportschule in Kooperation mit der Kindersportschule KISS des TSV Schmiden auch zusätzliche Bewegungsangebote enthält.

Im Frühjahr 2007 werden die Schulbezirksgrenzen durch den Gemeinderat geändert. Dadurch soll für die beiden Schmidener Grundschulen jeweils eine stabile Dreizügigkeit an der AFS und eine stabile Zweizügigkeit an der Albert-Schweitzer-Schule erreicht werden.

Im April 2007 nimmt die AFS im Rahmen einer Projektwoche unter dem Motto “Kinder entdecken Gesundheit” als Pilotschule am Science-Kids-Modellprojekt der AOK teil. Insgesamt 20 Pilotschulen in Baden-Württemberg haben die Lern- und Unterrichtsmaterialen zu den wissenschaftlichen Experimenten, die den Kindern die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Bewegung vermitteln, ausführlich auf ihre Praxistauglichkeit getestet.

2006

Eine große Geburtstagsfeier für die Kinder am 02. Februar 2006 bildet den Auftakt zum 25-jährigen Schuljubiläum. Am 02. Februar vor 25 Jahren wurde erstmals an der AFS unterrichtet.
Zu den weiteren Höhepunkten der Jubiläumsveranstaltungen zählten der Aktionstag „Auf den Spuren der Indianer“ mit Christof Altmann, der heitere musikalisch – theatralische Kabarettabend „I möcht so gern a Maultasch sei“ ebenfalls mit Christof Altmann, die Grusicalaufführung „Schloss Eulenstein“ des Schulchors und der Theater-AG sowie das große Jubiläumsschulfest am Schuljahresende.Das Schul-Logo, das die AFS zum Beginn ihres Jubiläumsjahres erhält, weist auf den sport- und bewegungserzieherischen Schwerpunkt der Schule hin.

2005

“Unsere Schule soll schöner werden” war das Motto der Projekttage im Mai. Schüler, Lehrer und vor allem viele Eltern trugen mit sehr viel Kompetenz, Engagement und hohem Zeitaufwand dazu bei, dass die Schule und das Schulgelände attraktiver geworden sind.

Ende Juli führt die Chor- und Theater – AG der Schule im Dietrich-Bonhoeffer-Haus erstmals ein Musical auf.

“Wie gut ist unsere Schule” ist der Titel eines Elternfragebogens, mit dem die schulinterne Evaluation auf den Weg gebracht worden ist. Über 80 Prozent der Eltern haben sehr detailliert aus ihrer Sicht die Schule und den Unterricht bewertet und damit eine wertvolle Basis zur weiteren schulischen Qualitätsentwicklung geliefert.

Zum Schuljahresbeginn 2005/2006 kommt die vierte Außenklasse der Fröbelschule an die AFS und beginnt mit einer ersten Klasse eine Intensivkooperation. Ebenfalls zum Schuljahresbeginn startet mit 13 Mentoren und Mentorinnen das FLUMI – Projekt (Fellbacher Lese- und Mentoreninitiative) der Landesstiftung im Rahmen des Lesenetzes Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Stadt Fellbach zur Leseförderung.

Ab November 2005 bietet das Elternkolleg Fellbach an der Schule eine flexible Nachmittagsbetreuung an.

2004

Mit Ende des Schuljahres 2003/2004 geht auch die zweite erfolgreiche Intensivkooperation an der Anne-Frank-Schule mit der Fröbelschule zu Ende. Nach vier gemeinsamen Jahren an der Grundschule werden die Kinder der Außenklasse ab dem Schuljahr 2004/2005 mit einer 5. Klasse der Hermann-Hesse-Realschule in Schmiden kooperieren.

Mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 gilt es, die Bildungsplanreform in den Klassen 1+2 konkret umzusetzen und das erarbeitete Schulcurriculum in das Kerncurriculum zu integrieren.

Ebenfalls zum Schuljahresbeginn konnte ein langgehegter Wunsch realisiert werden: Der Spielplatz im Pausenbereich ist mit einer tollen Holzkletterwand um eine weiteres Bewegungsgerät ergänzt worden.

Am 27. Oktober wird Claudia Gollhofer im Rahmen einer Feierstunde in ihr Amt als Konrektorin eingesetzt.

Bei der ajs-Jahrestagung “Hauptsache gesund…?” in Leinfelden präsentiert die AFS Bausteine einer gesundheitsfördernden Schule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt.

2003

Am 09. April 2003 nimmt die AFS mit nahezu allen Klassen im Rahmen der “Global Campaign for Education” an einem Weltrekordversuch zur “Größten Unterrichtsstunde der Welt” teil, zu dem Plan International aufgerufen hatte. Über zwei Millionen Menschen in 57 Ländern der Welt sind diesem Aufruf gefolgt und haben sich zur gleichen Zeit mit dem Thema “Bildungschancen für Jungen und Mädchen weltweit beschäftigt. Im Oktober 2003 wurde von Guiness der Weltrekord offiziell bestätigt.

Am 8. Oktober 2003 wird der AFS Gütesiegel als “Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt” durch das Kultusministeriums im Europapark in Rust bei Offenburg verliehen.

Am letzten Novemberwochenende startet die Schule mit einem großen Schulprojektfest ihr “Hallo – Du – Projekt, um die sozialen Kompetenzen der Schüler und Schülerinnen zu stärken.

2002

Der Elternbeirat übernimmt für die Schule eine Patenschaft bei PLAN INTERNATIONAL.

Mit Beginn des Schuljahres 2002/2003 nimm die AFS am Modellprojekt “Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt teil. Dabei gilt es hauptsächlich zwei Komponenten umzusetzen:

1. Ausweitung des Sportunterrichts auf 200 Minuten/Woche
2. Bewegter schulischer Alltag, d.h. Schaffung täglicher Bewegungszeiten für alle Kinder

2001

Am 11. Mai tritt Schulsekretärin Bärbel Ehmann in den Ruhestand. Ihre Nachfolgerin im Sekretariat wird Petra Peifer.

Nach 4 Jahren an der Grundschule wechselt die Außenklasse gemeinsam an die Friedensrealschule in Waiblingen-Neustadt, um die bislang äußerst erfolgreich verlaufende Intensivkooperation fortzusetzen.

Nach den Sommerferien beginnt trotz räumlicher Engpässe eine erste Klasse unserer Schule mit einer Außenklasse der Fröbelschule eine weitere Intensivkooperation.

Für alle Erstklässler heißt es ab dem Schuljahr 2001/2002 “Let’s speak English”

2000

Schmiden feiert im Juli sein 775-jähriges Jubiläum. Die AFS beteiligt sich erfolgreich mit der Freilichtaufführung “Die Laute auf dem Dachboden” in Oetingers Höfle und einer beachtenswerten Ausstellung eines Schulmuseums in der Pfarrscheuer.

Die “Verlässliche Grundschule” bringt nach den Sommerferien für Eltern eine deutliche Verbesserung der Betreuungszeiten mit sich.

Die zweite Außenklasse der Fröbelschule beginnt zum Schuljahresbeginn 2000/2001 eine weitere Intensivkooperation.

1999

Im Rahmen des Konzeptes “Schulanfang auf neuen Wegen” nimmt die AFS an dem Modell A2 teil. Für die Schüler der Klassen 2 gibt es zum Schulhalbjahr anstelle des Schulberichts ein ausführliches Elterngespräch.

1998

Neben drei weiteren Schulen im Rems-Murr-Kreis nimmt die AFS mit ihren ersten Klassen am Projekt Klasse 2000 teil. Die Patenschaften teilen sich die “Initiative Sicherer Landkreis” und der Elternbeirat.

Erstmals im September wird für die Schüler der Klassen 4 eine Englisch – AG angeboten.

1997

Zusammen mit 85 Erstklässlern werden zum Schuljahresbeginn im September sechs Buben und Mädchen der Fellbacher Fröbelschule, die in einer Außenklasse an der AFS unterrichtet werden, eingeschult. Die AFS ist die erste Schule im Rems-Murr-Kreis, an der eine solche Kooperationsklasse zur besseren Integration von Kindern mit Behinderungen, eingerichtet wird.

Ingar Weege (Oppermann) wird im September zur neuen Konrektorin ernannt.

1996

Im September beginnt das Elternkolleg Fellbach die Schülerbetreuung an der AFS.

1994

Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres im Februar wird Marie-Luise Bames vom Oberschulamt Stuttgart zur Konrektorin ernannt.

Am 10. September wird im Rahmen eines Schulfestes mit Tag der offenen Tür der Erweiterungsbau eingeweiht. Der Erlös des Schulfestes kommt der Tour Gingko, die beim Schulfest zu Gast ist und für krebskranke Kinder sammelt, zugute.

In Zusammenarbeit mit der AOK Rems-Murr wird in den Klassen 1 das Pilotprojekt Sitzbälle im Unterricht gestartet.

1993

Für das Schuljahr 1993/94 wird ein dritter Pavillonraum an der Wirtembergstraße gebaut, am 7. Juni wird mit der Erweiterung der Anne-Frank-Schule begonnen:

Nach den Plänen des Architekturbüros Baumann und Fischer entstehen fünf weitere Klassenzimmer, ein Gruppen- und ein Mehrzweckraum sowie neue Verwaltungsräume.

1992

Die Schülerzahlen steigen kontinuierlich, erstmals können mit Beginn des Schuljahres 1992/93 drei Eingangsklassen gebildet werden. Das Raumproblem nimmt zu, mit der Stadtverwaltung werden erste Gespräche über eine Erweiterung der Schule geführt.

1991

Im März wird zunächst versuchsweise neben der “Großen Pause” eine Vesperpause eingeführt, bei der die Kinder gemeinsam im Klassenzimmer vespern. Als Getränke werden Milch, Kakao und Sprudel angeboten.

Innerhalb weniger Wochen kommen im Herbst 30 Aussiedlerkinder an die AFS. Zwei zusätzliche Klassen müssen gebildet werden, die aufgrund fehlender Unterrichtsräume in den beiden Pavillons der Jugendmusikschule in der Wirtembergstraße unterrichtet werden.

1986

Als Beitrag zu einem gesunden Pausenfrühstück, wird der schulische Pausenverkauf umgestellt: Neben Roggen- und Ballastbrötchen werden Äpfel und an kalten Tagen heißer Tee zum Verkauf angeboten.

1981

Am 02. Februar nimmt die AFS ihren Schulbetrieb mit 8 Klassen und 161 Schülern auf, am 21. Februar übergibt Oberbürgermeister Friedrich – Wilhelm Kiel im Rahmen der Einweihungsfeier den Schlüssel an den kommissarischen Schulleiter Joachim Fritz.

Oberbürgermeister Kiel und Konrektor Fritz bei der Einweihung der AFS am 21.Februar 1981

1979

Nachdem der Wettbewerbsentwurf aus dem Jahr 1971 vollständig überarbeitet worden ist, beginnen im August 1979 die Bauarbeiten der 4,50 Millionen Euro teuren zweizügigen Schule mit Sporthalle und Hausmeistergebäude.

Der Gemeinderat beschließt, mit der Schule einem Kind ein Denkmal zu setzen und sie nach Anne Frank zu benennen.

1973

Die Gemeinde Schmiden schließt sich der Stadt Fellbach an. In der Eingemeindungsvereinbarung werden 4 Investitionsvorhaben konkret zugesichert:

  • die Verlängerung der Umgehungsstraße zur Höhenstraße
  • den Bau des Stollenkanals zur Entlastung des Kanalnetzes in Schmiden
  • den Bau eines Gymnasiums im Schulzentrum
  • den Bau einer Grundschule mit Sporthalle

1971

Die selbständige Gemeinde Schmiden unter Bürgermeister Heckeler und die evangelische Kirchengemeinde Schmiden schreiben einen gemeinsamen Wettbewerb zum Bau einer Kirche und einer Grundschule aus. Der erste Preis geht an das Architekturbüro Baumann + Fischer aus Remseck. Die Kirchengemeinde hat bald darauf ihre Pläne in die Tat umgesetzt und das Dietrich-Bonhoeffer-Haus verwirklicht. Der Bau der Schule hingegen ließ noch einige Zeit auf sich warten.